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 Das Grüne Brett 2
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 Alpenveilchen 19.01.2001 (21:26) Wurzel
Hallo
Ich habe ein Alpenveilchen gekauft (im Spätsommer) welches einen nahezu reifen Fruchtknoten hat.
Meine Frage: Wie kultiviere ich das Alpenveilchen (mutterpflanze) damit ich noch länger was von ihr hab.
2. Wie gehe ich am besten mit den Samen vor.
Und ich habe auch im Garten ein "winterharte" Alpenveilchen-Art . . .ist das Zimmer-Alpenveilchen auch (bedingt) winterhart?

Gruß Erik
 Re: Alpenveilchen 09.03.2001 (17:14) Unbekannt
Halle Erik,

ersteinmal zu Deiner ersten Frage. Das Alpenveilchen will stets einen hellen Standort aber keine direkte Sonne. Außerdem will es ganzjährig luftig aber nicht zu kühl stehen. Am besten ist es die Pflanze im Sommer ins Freie an einen halbschattigen Platz zu stellen. Im Winter dürfen die Temperaturen nie unter 15°C sinken. Die Pflanze immer leicht feucht, aber NIE zu naß halten, da das Alpenveilchen sehr nässeempfindlich ist. Auch darauf achten niemals auf die Knolle zu gießen! Vor und während der Blütezeit kann sie wöchentlich gedüngt werden. Beim Umtopfen im Herbst beachten, daß die Knollen zu einem Drittel aus der Erde schauen müssen.
Nun zu Deiner zweiten Frage. Die Samen kann man im Vermehrungsbeet bei 18 bis 20°C Bodenwärme am besten im Frühling ziehen. Wichtig ist dabei die Samen mit Erde abzudecken, da das Alpenveilchen ein Dunkelkeimer ist. Die Jungpflanzen benötigen sehr viel Licht.
Das Zimmeralpenveilchen ist frostempfindlich und darf deshalb nie kühler als 10°C stehen.
 Re: Alpenveilchen 09.03.2001 (17:15) Christina
Halle Erik,

ersteinmal zu Deiner ersten Frage. Das Alpenveilchen will stets einen hellen Standort aber keine direkte Sonne. Außerdem will es ganzjährig luftig aber nicht zu kühl stehen. Am besten ist es die Pflanze im Sommer ins Freie an einen halbschattigen Platz zu stellen. Im Winter dürfen die Temperaturen nie unter 15°C sinken. Die Pflanze immer leicht feucht, aber NIE zu naß halten, da das Alpenveilchen sehr nässeempfindlich ist. Auch darauf achten niemals auf die Knolle zu gießen! Vor und während der Blütezeit kann sie wöchentlich gedüngt werden. Beim Umtopfen im Herbst beachten, daß die Knollen zu einem Drittel aus der Erde schauen müssen.
Nun zu Deiner zweiten Frage. Die Samen kann man im Vermehrungsbeet bei 18 bis 20°C Bodenwärme am besten im Frühling ziehen. Wichtig ist dabei die Samen mit Erde abzudecken, da das Alpenveilchen ein Dunkelkeimer ist. Die Jungpflanzen benötigen sehr viel Licht.
Das Zimmeralpenveilchen ist frostempfindlich und darf deshalb nie kühler als 10°C stehen.
 Re: Alpenveilchen 06.04.2001 (21:29) Wurzel
Hi Christina,

super Tips!!!
DANKE . . .

Dies ist ein Beitrag aus dem Forum "Das Grüne Brett ". Die Überschrift des Forums ist "Das Grüne Brett 2".
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